
VENN Zum mittlerweile schon traditionellen Neujahrsempfang hatte die St. Josef Bruderschaft Venn von 1884 e.V. geladen und um die 90 Besucher leisteten der Einladung Folge. Erstmals fand der Empfang bei der „AfbJ“ an der Roermonder Straße statt, und dementsprechend freundlich bedankte sich Präsident Bernd Hintzen beim Geschäftsführer der AfbJ, Herrn Wilfried Schulz, für die Überlassung der Räumlichkeiten. Bernd Hintzen konnte neben den Ratsmitgliedern Manuela Luhnen und Herbert Backes auch den Bezirksvorsteher Reinhold Schiffers sowie den Fraktionsvorsitzenden der FWG, Erich Oberem, begrüßen. Mit von der Partie waren neben dem amtierenden König der St. Josef Bruderschaft, Thomas Raßmanns, und Jungkönig Andre Reinhard auch deren Minister und Ritter. Der neue Venner Bezirkspolizist, Karl Heinz Müller, hatte es sich ebenfalls nicht nehmen lassen, zum Empfang zu kommen. Zum Ende seines Jahresrückblicks, in dem er auch noch mal auf die einschneidenden Veränderungen im Energiesektor (Atomausstieg) und auf die Eurokrise, aber auch auf die kritische Entwicklung im Bereich der GdG West St. Peter (die GdG steht demnächst ohne Pfarrer da) zu sprechen kam, zitierte Bernd Hintzen ein chinesisches Sprichwort, das besagt: Wenn der Wind der Veränderung bläst, gibt es die Möglichkeit, eine Hütte zu bauen (als Schutz vor den Stürmen der Veränderung) oder Windräder (um den Veränderungen Nutzen abzugewinnen) zu errichten. Bernd Hintzen appellierte an die Anwesenden, Windräder zu errichten, also den Veränderungen Nutzen abzugewinnen. Dazu benötige man auch weiterhin den Zusammenhalt der Gemeinschaft der Venner Vereine. Dies unterstrich auch in seinem kurzen Neujahrsgruß der Bezirksvorsteher Reinhold Schiffers. Zum Schluß bedankte sich der Präsident bei der Stadtsparkasse Mönchengladbach, Herrn Ralf Braun für die Unterstützung bei der alljährlichen Durchführung des Neujahrsempfangs.